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Bei dem Wort „Meditation“ denken viele Menschen vor allem an Entspannung, an Klangschalen mit Räucherstäbchen und esoterische Klänge.

Doch darum geht es bei „NUNC DIMITTIS“ nicht. Hier soll eine musikalische Meditation über Freude diese Freude auch wirklich ausdrücken. Andererseits muss eine Meditation über die Nacht auf dem Ölberg auch die Todesangst spürbar machen, die Jesus dort durchlebte. Es gibt kein stärkeres Mittel dafür, als die Musik. Manchmal öffnet Musik uns die Seele, sie führt uns zu uns selbst und manchmal sogar näher hin zu Gott. Deshalb ist sie nicht nur dazu geeignet, Meditation zu begleiten oder zu untermalen, sondern wird in ihren stärksten Momenten sogar selbst zur Meditation.

In einer kurzen Einführung stimmt Xander Zimmermann üblicherweise das Auditorium auf das Thema des jeweiligen Abends und auf die kommende Stunde ein. Die Zuhörer werden so behutsam an eine meditative Hörhaltung herangeführt.