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Eine Reise nach Innen mit klingender Stille. Diese Musiker sind so fein aufeinander eingespielt, dass nicht zu unterscheiden ist, was verabredet und was improvisiert ist. Alles entwickelt sich organisch, und man lässt sich gerne ein auf tiefe Farben, die unmittelbar berühren. Danke für diesen wunderbaren, eine Stunde andauernden Moment.

Dominik Schott, Moderator

Die musikalischen Meditationen in der Apsis von St. Anton haben mich in ihrer Spannung von gebundener Klaviermusik und freier Improvisation sehr angesprochen. Das Stille-Werden und Lauschen auf die Musik gibt Gelegenheit zu hoher innerer Konzentration und zugleich Ent-Spannung.

Ulrich Haberl, evang. Pfarrer, Christuskirche Neuhausen

„NUNC DIMITTIS“ von und mit Xander Zimmermann war ein prägender Programmpunkt unseres Gemeinde-Jubiläums „75 Jahre Kapuziner-Pfarrei St. Anton München“. Musik, Gesang und Raum bildeten eine Einheit. Die Besucher – und das waren beileibe nicht nur regelmäßige Gottesdienstteilnehmer – ließen sich tief berühren von der besonderen meditativspirituellen Atmosphäre in der von Kerzen erhellten nächtlichen Apsis der neuromanischen Antoniuskirche.
„NUNC DIMITTIS“ hat gezeigt, welche Möglichkeiten heutzutage kirchliche Verkündigung immer noch besitzt und dass es für Pfarreien ein lohnender Weg ist, sich neuen Projekten gegenüber offen und einladend zu zeigen.

Florian Ertl, Chefredakteur Münchner Kirchenzeitung

Antonio de Cabezón war eine wunderbare Entdeckung für mich, vor allem in der phantastisch-modernen Art, in der Xander Zimmermann ihn spielt – eine richtige „Lebensmusik“!

Louis Saul, Dokumentarfilmer

Es ist ein großer Schatz, der mit „NUNC DIMITTIS“ in unserem Pfarrverband vorhanden ist.

Florian Ertl im Gemeinde-Magazin Cappuccino